Interview mit BABO blue #gründertalk

Gerade als kleine Firma ist es oft schwer vernünftig Vertrieb machen zu können, vor allem, wenn man sein Produkt überregional verkaufen will.

In unserer neuen Interview Serie #gründertalk stellen wir jede Woche ein Gründerteam mit ihren Erfahrungen auf FoodStarter vor.
Diese Woche haben wir Ludwig, Patrick und Robin mit ihren strahlenden BABO blue, pink und green Getränken.

Wie kam die Idee zu einem so bunten Getränk?
Wir, die 3 Gründer von BABO blue, haben gemeinsam in Weihenstephan Brauwesen und Getränketechnologie studiert und das Produkt im Rahmen von unserem Studium entwickelt. Die TU München schreibt jedes Jahr einen Innovationswettbewerb für Getränke und Lebensmittel aus, an welchem wir 2014 teilgenommen haben. Ziel des Wettbewerbs ist es ein Produkt zu entwickeln, welches in dieser Form noch nicht auf dem deutschen Biermarkt existiert. Uns ist bei der Marktanalyse aufgefallen, dass im Bereich der Biermischgetränke so gut wie alle Farbe auffindbar sind, aber es eben kein blaues Produkt gibt. Das haben wir als Marktlücke erkannt und so kam es zu der Idee ein blaues Biermischgetränk zu entwickeln.

Warum FoodStarter?
Foodstarter bietet uns in einfacher und unkomplizierter Weise die Möglichkeit mit Edekanern in Kontakt zu kommen und diese auf unser(e) Produkt(e) aufmerksam zu machen. Gerade als kleine Firma ist es oft schwer, vernünftig Vertrieb machen zu können, vor allem, wenn man sein Produkt überregional verkaufen will. Foodstarter bietet für uns eine ideale Plattform, um unseren Vertrieb weiter auszubauen und in Kontakt mit Edeka-Märkten zu treten und auch zu blieben.

Habt ihr durch FoodStarter Wichtiges zu euren Produkten gelernt?
Ja, durchaus. Zum Beispiel, dass es sehr wichtig ist, in den verschiedenen Regionen einen Großhändler an der Hand zu haben, der die Märkte auch mit kleinen Mengen beliefern kann. Darüber hinaus natürlich auch, dass es wichtig ist, Vertriebsmitarbeiter zu haben, die in den Märkten sich um Aufbau und Platzierung kümmern.

Wie läuft der Kontakt zwischen euch und den EDEKA Einzelhändlern?
Unterschiedlich. Mit manchen sind wir telefonisch in Kontakt, andere schreiben wir nach Erhalt der Musterware per E-Mail an und wieder andere kontaktieren wir auch über Facebook und sind dort mit den Marktleitern in Austausch.

Was könnte FoodStarter noch verändern, um euch stärker zu unterstützen?
Eine direkte Kontaktmöglichkeit über das Portal mit dem Markt(leiter), der Musterware angefragt hat, wäre noch gut. Oder zumindest eine Telefonnummer und E-Mail Adresse bei der man nachfragen kann, ob die Muster angekommen sind und so Feedback einholen kann.

Gibt es konkrete Zukunftspläne für BABO, vielleicht weitere Farben?
Wir haben diesen Sommer ja erst unser Sortiment um die beiden Sorten BABO pink und BABO green erweitert. Natürlich haben wir auch noch andere Farben im Hinterkopf, aber wahrscheinlich wollen wir nächstes Jahr eher was alkoholfreies auf den Markt bringen. Entweder eine klassische Limo oder unsere aktuellen Produkte als alkoholfreie Varianten anbieten. Wir haben einige Idee in der Schubladen, müssen uns aber noch festlegen, was genau wir machen wollen und was auch zu unserer Marke passt. Dafür wollen wir die kommenden Wintermonate nutzen, um im Frühjahr mit einem klaren Plan neue Produkte auf den Markt zu bringen.

Vielen Dank für das Interview liebes BABO Team, und weiterhin viel Erfolg!

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