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Ein ganzes halbes Jahr bei foodstarter!

Do what you love – arbeite für foodstarter! You will love it.

Mit diesen Worten verlässt Joannis (rechts im Bild) das Team von foodstarter. Während seines 6-monatigen Praktikums hat er nicht nur die Crew tatkräftig unterstützt und für gute Laune im Büro gesorgt, er konnte gleichzeitig auch spannende Einblicke in die Startup-Welt erhaschen. Seine Erfahrungen und Learnings, die er in einem halben Jahr durch die Plattform gemacht hat, teilt er mit uns im gemeinsamen Gespräch.

Joannis, zu allererst wollen wir natürlich etwas über deine Person erfahren. Erzähl doch mal ein bisschen über dich.
Ich bin 27 Jahre jung, studiere zur Zeit im letzten Semester BWL in Kiel, bin ein absoluter Food-Lover und foodstarter Produkttester. Ich bin Deutsch-Grieche und lebe seit 20 Jahren in Deutschland.

Wie bist du auf foodstarter gekommen?
Auf der Suche nach einem aufregenden Praktikum rund um Corporate Entrepreneurship und Startups, bin ich auf foodstarter gestoßen.

Wie hieß die Praktikumsausschreibung und was waren deine Hauptaufgaben?
Die Praktikumsbeschreibung hieß "Operations & Scouting". Die letzten Monate habe ich mich um die Prozesse der Startups gekümmert, sodass diese erfolgreich auf foodstarter gepublished und somit für die EDEKANER zugänglich werden. Zusätzlich habe ich operative Aufgaben wie z.B. Probleme auf der Plattform oder den First-Level-Support wahrgenommen.

Wurden deine Erwartungen durch die Praktikumsbeschreibung erfüllt?
Ich konnte mir am Anfang nicht so ganz genau vorstellen, wie meine Aufgaben aussehen werden, aber im Nachhinein war das schon alles sinnig, wie es beschrieben wurde. Viel Verantwortung und ein Sprung ins kalte Wasser waren wohl die Sachen, die man sich am „wenigsten“ wünscht, jedoch die größte Lernkurve brachten.

Wie lief der Kontakt mit den Startups?
Ich hatte immer Spaß mit den Startups zu reden, Lösungen für die Probleme zu finden und stets gute Laune rüber zu bringen. Lieber 10 Minuten telefonieren als 5 Mails hin und her schreiben. Das stellte sich als effizienter heraus.

Gab es mal so richtige Failure, die du hattest? Wenn ja, welche?
Ganz klar war das die QS-Eskalation in der 2. Woche: Stresslevel über 100%!

Was sind deine Pläne für die Zukunft?
Gründung und unternehmerische Selbstständigkeit verfolgt mich schon seit meiner Abi-Zeit. Jedoch haben meine Ideen mich nie so überzeugt, dass ich selbst mal den Weg gegangen bin, zu gründen. Jedoch werde ich mich weiterhin in der Startup-Szene bewegen. Gerne würde ich einen Master in Innovationsmanagement und Digital Business machen oder im E-Commerce Fuß fassen. Kurzfristig werde ich nächstes Jahr in Griechenland mein Glück versuchen, sei es mit einem Retreat Co-Working Space oder im klassischen Tourismus. Viele Chancen die sich dort gerade persönlich für mich auftun.

Wie würdest du das foodstarter-Team beschreiben?
Ein super Team mit sehr viel Potential foodstarter zu dem wohl besten digitalen Geschäftsmodell im LEH zu machen.

Dein lustigstes/bestes Erlebnis bei foodstarter?
Team-Events mit Bier, Wein und Pizza!

Die beste Erinnerung an foodstarter?
Der allererste Tag bei foodstarter war auf jeden Fall richtig gut. Die Zeit in Berlin war auch super!

Was sind deine größten Learnings aus der Zeit bei foodstarter?
Für die Startups: Believe in your dreams, but have a good plan.
Allgemein: 85% was man im Studium lernt konnte ich nicht anwenden, somit sollte man alles was einen interessiert im Selbststudium machen.
Do what you love – arbeite für foodstarter! You will love it :D

Vielen lieben Dank für das Interview Joannis! Wir werden dich und die Mate-Tee Dosen vermissen ;)